Khichari for ever!

Khichari hat in der ayurvedischen Küche einen hochen Stellenwert, denn es harmonisiert und reinigt alle Doschas. Es gibt Kraft und ist sehr gut geeignet als leicht verdauliche Abendmahlzeit. Es ist eine hervorragende Aufbaukost während oder nach einer Krankheit. Man kann jedes Gemüse dafür verwenden: Pastinaken, rote Bete, Zucchini, Bohnen, etc. Mit mehr Flüssigkeit ergibt das Rezept eine wunderbar wärmende Suppe für kühle Herbstabende.

 

Am Besten schmeckt Khichari wenn man es am Ende der Kochzeit mit reichlich Kräutern und Zitronensaft abschmeckt, und jeder kann auf seinen Teller schwarzes Salz (Kala Namak) nach seinem Geschmack darauf streuen.

Für 4 Personen:

200 g weißer Basmati-Reis

100 g gelbe Mungbohnen

1 große Karotte

100 g grüne Bohnen

1 Fenchelknolle

2 gestrichene EL Ghee

2 TL Kreuzkümmelsamen, ganz

1 TL Fenchelsamen, ganz

1 TL Senfsamen, ganz

1 EL frischer Ingwer, fein gehackt

1 TL Koriandersamen, gemörsert

2 TL Kurkuma

2 Msp. Asafoetida

1 Msp. Cayennepfeffer

1 Liter heißes Wasser

zum Schluß: 1 TL Steinsalz

Saft einer Zitrone

gehackte Petersilie oder Basilikum

 

  • Reis und Mungbohnen in einem Sieb unter fließendem Wasser waschen, abtropfen. Wenn Zeit vorhanden ist, ist 1/2 Stunde einweichen noch idealer.
  • Das Gemüse waschen/ schälen und in Würfelchen schneiden.
  • Ghee in einem Topf auf mittlerer Flamme erhitzen, Kreuzkümmel, Fenchelsamen und Senf hinzufügen und kurz rösten.
  • Nun die übrigen Gewürze dazugeben und wenige Sekunden rösten.
  • Das Gemüse kurz anbraten, Reis und Mungbohnen dazugeben und auch anbraten.
  • Mit dem Wasser aufgießen, umrühren und zum Kochen bringen !!KEIN Salz geben!!
  • Den Khichari im geschlossenen Kochtopf ca. 30 min. sanft köcheln lassen.
  • Ab und zu vorsichtig umrühren.
  • Wenn die Flüssigkeit verkocht ist, mit Steinsalz und Zitronensaft abschmecken.
  • Mit viel frischen Kräutern und schwarzem Salz (Kala Namak) servieren.

Auf dem Foto ist das Rezept mit einer dicken Möhre, einer Stange Porree und 6 Röschen Brokkoli gekocht. Für die vegane Variante, einfach das Ghee durch Kokosfett ersetzen.

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